· 

Tag 106 (14.09.2022): Erholungstag und Sightseeing in Gibraltar

Tageskilometer: 0,00 Km

Tageshöhenmeter: 0 Hm

Gesamtkilometer: 6.638,61 Km

Gesamthöhenmeter: 50.214 Hm

Gesamtkilometer Schiff: 101,20 Km

 

Der Tag beginnt mit einer krachenden Enttäuschung! Ich habe mir die Fahrt auf den Felsen von Gibraltar extra für heute aufgehoben, nachdem gestern das Wetter eher schlecht war. Als ich aufwache, regnet es in Strömen und das sollte noch einige Zeit so andauern. Der Wetterbericht hat eigentlich strahlenden Sonnenschein vorhergesagt und tut das jetzt immer noch. Der Tag, auf den ich in der Wetter-App schaue, ist schon der richtige. Ich denke mir "Schau doch mal, wie das Wetter in Tarifa ist! Das ist ja nicht allzuweit weg in südwestlicher Richtung, und von dort kommt ja das Wetter her." Für Tarifa sagt die Wetter-App auch Regen, der aber um 9:00 Uhr enden soll. Wenn der Regen also um 9:00 Uhr in Tarifa enden soll, dann wird das um 10:00 Uhr auch in Gibraltar so sein - ist doch logisch, oder!? Um 9:30 Uhr nach der zweiten Tasse des schrecklichen Kaffees mache ich mich auf den Weg zum Busbahnhof.

 

Bei Gibraltar weiß ich erstmal garnicht, wo ich zu berichten anfangen soll. Obwohl nur 6,5 qm2 klein, ist es ein Ort, der sehr vielseitig ist.

 

Ich beginne also mal mit der Stadt an sich. Das alles beherrschende ist natürlich The Rock - der Felsen. Wo man geht und steht, sieht man aus irgendeiner Perspektive diesen steil aufsteigenden Felsen. Davon gibt's später noch wesentlich mehr.

 

Gibraltar ist ansonsten geprägt von sehr vielen Hochhäusern an der Wasserlinie und kleineren und älteren Häusern dahinter. Wo der Platz eng ist, baut man eben nach oben. Und da, wo der Platz eng ist, ist es auch ziemlich teuer. Gestern bin ich an einem Immobilienbüro vorbei, und hab mal kurz geschaut, was so angeboten wird. Da war beispielsweise eine Wohnung mit 160 qm2 und 85 qmDachterrasse für umgerechnet etwas über 3,4 Millionen Euro im Angebot. Das Angebot an Immobilien wird dadurch vergrößert, dass man auf Stahl-/Betonstelzen ins Meer hinaus baut, denn die Einwohnerzahl steigt ständig.

Runway des Flughafens Gibraltar.
Runway des Flughafens Gibraltar.
Start einer Militärmaschine der Royal Navi.
Start einer Militärmaschine der Royal Navi.
The Market.
The Market.
Main Street.
Main Street.
Very British - Telefonzellen.
Very British - Telefonzellen.

Etwas weiter sehr beherrschendes, zumindest, wenn man da wohnt, wo ich es tue, ist der Flughafen und seine Start- und Landebahn. Die Flugzeuge der British Airways oder Militärflugzeuge starten und landen mit dem üblichen Getöse, wie es eben bei Flugzeugen so üblich ist. Wenn andere Menschen etwas unglücklich wohnen, und genau wissen, dass jetz gerade der 11 Uhr-Zug nach Memmingen  vorbeigedonnert ist, wissen die Menschen in Gibraltar, dass jetzt gerade die 11:40 Uhr-Maschine nach Bristol gerstartet ist.

 

Die Altstadt mit The Market und der Main Street ist gemütlich. The Market ist der Eingang zur ewig langen Main Street. Um den Platz gruppieren sich neben einem Fast Food-Restaurant lauter andere, in denen man ordentliches Bier und Essen bekommt.

 

In der Main Street mit ihren vielen Geschäften und Regierungsgebäuden fühlt es sich schon "Very British" an. Sogar die Telefonzellen sind dieselben wie in London; kein Wunder, denn Post und Telefon wird von der Royal Mail abgewickelt.


Auch bei Nacht ist Gibraltar beeindruckend. Das konnte ich die letzten beiden Abende eindrucksvoll erleben. Überall leuchtet es, dass ich nur noch beeindruckt bin. Dazu kommt noch diese fröhliche relaxte Urlaubsstimmung. Die Menschen sitzen vor den Lokalen, essen, trinken und unterhalten sich angeregt. Es ist einfach Urlaubsstimmung; dazu noch die sommerlichen Temperaturen.

 

Ich leiste mir auch wieder ein feines Abendessen in Biancas Restaurant. Es gibt als Vorspeise Mushroom Pil Pil und als Hauptgericht Tagliatelle mit Shrimps - super lecker! Danach zieht es mich in die Bar des Casinos. Schließlich ist ja heute Champions League-Abend. Es spielen unter anderem Marseille gegen Frankfurt, Liverpool gegen Ajax und der FC Bayern gegen Barcelona. Nachdem ich ja auf britischem Hoheitsgebiet bin, sind zumindest was das Spiel Liverpool gegen Ajax betrifft, die Sympatien klar verteilt. Die Spiele beginnen alle zeitgleich um 21:00 Uhr. Bei einem Tor für Liverpool, sie gewinnen letztendlich 2:1, ist der Jubel natürlich groß. Es sind auch einige Spanier anwesend in Trikots des FC Barcelona. Die hatten an dem Abend allerdings nix zum Jubeln, weil das Spiel ja 2:0 für den FC Bayern ausging. Was mir aber unklar war, ist, dass die Sympatien der Engländer ganz klar für den FC Bayern sind. Tja, da hatten die Engländer an diesem Abend doch glatt viermal was zum Jubeln - ich übrigens auch. Frankfurt hat ja in Marseille auch gewonnen, und zwar mit 0:1, aber die Fans haben sich wohl wieder einmal derart daneben benommen, dass man solche Leute nicht als Fans bezeichnen kann, und ihnen lebenslanges Stadionverbot erteilen sollte. Das hat nämlich nichts mit Sport zu tun, und der wahre Sport kann auf solche Chaoten gut verzichten!

Blick auf die Jasmine Coral Jay und The Rock
Blick auf die Jasmine Coral Jay und The Rock
The White Dove.
The White Dove.
Die Lounge.
Die Lounge.
Captain's Cabine.
Captain's Cabine.

Und jetzt lüften wir mal das Geheimnis meiner Unterkunft. Der Zug SovPå Tåg i Tränsjö war ja schon eine Attraktion, wenn auch unkomfortabel und im Ort war absolut nichts los. Gut, dass ich mir die Zeit bei den Elchen totschlagen konnte. Hier in Gibraltar habe ich mich auf einem Schiff eingemietet. Eigentlich habe ich für die Jasmine Coral Jay gebucht, aber wohl nicht genau aufgepasst. Und so habe ich mir tatsächlich the Captain's Cabine gebucht, und die ist auf dem daneben liegenden Schwesterschiff White Dove. Die White Dove ist ein Segelschiff, und zwar ein Beneteau Oceans 473. Ich wette mal, dass Janine und Michael, die regelmäßig meinen Blog verfolgen genau wissen, was das ist. 

 

Tärnsjö ist nicht Gibraltar und der Zug ist nicht das Schiff. Das stellt nämlich die alte klapprige Bahn in jeder Beziehung, bis auf die Orginalität, glatt in den Schatten. Wenn ich morgens an Deck gehe, habe ich den Blick auf das Hotel- und Casinoschiff mit dem Felsen dahinter. Es umgibt mich die Ruhe des abgeschlossenen Bereichs des Ocean Village, wie diese Marina heißt, und ich werde am Abend ganz sanft in den Schlaf geschaukelt. Der eine oder andere kommt vielleicht auf die Idee, was denn mit dem nur etwas 100 Meter entfernt Flughafen ist. Tja, in Gibraltar herrscht Nachtflugverbot!

 

So kann ich mir in der Früh einen Kaffee an Deck genehmigen, es riecht nach Meer, die nächsten Restaurants sind 100 Meter entfernt, und an der Main Street bin ich auch in 5 Minuten. Vor dem Hotel- und Casino-Schiff ist das Casino mit Sportsbar und Wettbüro untergebracht. Da bin ich in 5 Minuten dort.

 

Fehlt nur noch meine Captain's Cabin. Die ist in edlem Holz ausgestattet und hat einen Private Washroom. Da darf ich allerdings die Dusche nicht benutzen. Also gehe ich in den exklusiven Badebereich der Kunden des Ocean Village. Dort komme ich nämlich mit meiner Zutrittkarte hin. Was soll ich sagen? Schöner geht's nun wirklich nicht.

Blick von der Bergstation auf Gibraltar und die vielen wartenden Schiffe.
Blick von der Bergstation auf Gibraltar und die vielen wartenden Schiffe.
Ankunft der Kabine an der Bergstation.
Ankunft der Kabine an der Bergstation.

Dann ist da eben noch der Felsen von Gibraltar, der das beherrschende Thema überhaupt an diesem Ort ist. Wie ich eingangs schon erwähnt habe, war gestern das Wetter zu schlecht, heute morgen aber auch. Aber ich kann ja jetzt nicht über 6.600 Kilometer mit dem Fahrrad vom Nordkapp bis hierher gefahren sein, ohne auf dem Felsen gewesen zu sein. Der Felsen ist zum einen einige Kilometer lang, und bietet zum anderen einiges an Sehenswürdigkeiten. Wer den Felsen wirklich ausgiebig besichtigen will, braucht dafür mindestens einen Tag und gute Kondition. Ich habe mir also Gedanken gemacht, nachdem ich heute auf dem Felsen war, wie ich diese Thema am besten anpacke. Nun, der Felsen erstreckt sich über alle vier Himmelsrichtungen. Also kann ich ja mal in einer Art Rundgang berichten, was es im Norden, Osten, Süden und Westen so zu sehen gibt. Und als letzter Blick ist dann eine Art Vogelperspektive angesagt. Das nenne ich doch mal einen Service, und das alles für lau - ich glaub's ja nicht!

 

Erstmal muss man ja irgendwie rauf kommen auf den Felsen. Das Ticket für die Berg- und Talfahrt mit dem Cable Car habe ich mir online gekauft. Der Bus fährt direkt vom Market Place zur Talstation. Die schon in die Jahre gekommene Bahn bringt einen in ungefähr 10 Minuten nach oben. In der Gondel haben ungefähr 12 bis 15 Menschen Platz.

 

 

Die Nordspitze mit Gibraltar und Puente Mayorga.
Die Nordspitze mit Gibraltar und Puente Mayorga.
Rechts die neuen Hochhäuser im Nordosten.
Rechts die neuen Hochhäuser im Nordosten.
Die Aussichtsplattform mit Blick auf die Nordspitze.
Die Aussichtsplattform mit Blick auf die Nordspitze.
Gibraltar mit den privaten Marinas und Runway des Flughafens.
Gibraltar mit den privaten Marinas und Runway des Flughafens.
Nur 426 Meter hoch, aber wie im Hochgebirge.
Nur 426 Meter hoch, aber wie im Hochgebirge.
Hochgebirgs-Feeling mit Palmen.
Hochgebirgs-Feeling mit Palmen.

 

Der Blick in Richtung Norden geht auf die nicht befahr- und besteigbare Nordspitze mit ihrer Wetterstation und den Sendemasten für TV, Radio und Mobilfunk. Auf der linken Seite in Richtung Süden fällt der Felsen flach ab und ist stark bewaldet. Hier leben fast alle Gibraltarer. Auf der rechten Seite nach Osten, fällt der Felsen steil ins Meer ab. Dort sind die schönen Badestrände. An der Nordostseite werden am Fuße des Felsens gerade neue Hochhäuser hochgezogen. Das Gelände, das begangen werden kann, ist teilweise etwas ausgesetzt, aber gut begehbar.

Steil abfallende Ostseite mit neuen Hochhäusern.
Steil abfallende Ostseite mit neuen Hochhäusern.
Die Ostseite mit Badestränden und dem havarierten Schiff.
Die Ostseite mit Badestränden und dem havarierten Schiff.
Badestrände und wenige Häuser.
Badestrände und wenige Häuser.
Das havarierte Schiff, ...
Das havarierte Schiff, ...
... dem andere zu Hilfe eilen und ...
... dem andere zu Hilfe eilen und ...
... Rettungsschiffe, die Barikaden um das Schiff legen.
... Rettungsschiffe, die Barikaden um das Schiff legen.

Im Norden, wo der Felsen am höchsten ist, fällt er in Richtung Osten auch am steilsten ins Meer ab. Am Fuße des Berges gibt es lediglich eine Straße, die zu den Stränden und ein paar wenigen Häusern führt. Von der großen Aussichtsplattform, an der auch die Bergstation der Cable Car ist, hat man einen hervorragenden Blick nach unten.

 

Gerade als ich oben war, bahnt sich eine Katastrophe an. Ein Schiff beginnt zu sinken. Herbeieilende andere Schiffe versuchen, die Besatzung aufzunehmen. Anscheinend läuft aus dem Schiff irgendeine Flüssigkeit aus, denn Rettungsschiffe legen Absperrungen um das Schiff.

Die zweithöchste Erhebung des Felsen mit Blick nach Süden.
Die zweithöchste Erhebung des Felsen mit Blick nach Süden.
Das Wetter ist weiterhin wechselhaft und das Gelände teilweise ausgesetzt.
Das Wetter ist weiterhin wechselhaft und das Gelände teilweise ausgesetzt.
Besucher beobachten die Affen, am Horizont das Rif-Gebirke in Marokko.
Besucher beobachten die Affen, am Horizont das Rif-Gebirke in Marokko.

In Richtung Süden fällt der Felsen immer mehr zum Meer hin ab. Ein Großteil des Felsens ist übrigens das Naturschutzgebiet Upper Rock Nature Reserve, für das ich eine spezielle Eintrittskarte in Kombination mit dem Cable Car-Ticket gekauft habe. Die Wege sind teilweise sehr steil und ausgesetzt und nur teilweise vesichert. Für Menschen, die an Höhenangst leiden oder die nicht trittsicher sind, wird's schwierig.


Somit sind wir einmal um den Felsen rum. Mehr war nicht drin. Zum einen war das Wetter teilweise weiterhin regnerisch, und zum anderen ist der Felsen enorm groß und hat noch vieles mehr zu bieten. Das war aber heute nicht mehr zu schaffen. Bleibt also noch der Blick aus der Vogelperspektive.

 

Da ist zum einen die Bay of Gibraltar, die wie ich gestern schon berichtet habe, die Spanier Bucht von Algeciras nennen. An der Wasserfront stehen in sich abgeschlossene Immobilienparks mit Marinas, die in Privatbesitz sind. Wer das nötige Kleingeld hat, kann sich hier eine schicke Wohnung mit Liegeplatz für sein Boot kaufen. Man ist sozusagen unter sich.

 

Auf der spanischen Seite sind Industriebetriebe. Die Schiffe, die in der Bucht auf Reede liegen, warten darauf, dort abgefertigt zu werden.


Viele werden sich bestimmt schon gefragt haben, wass den nun mit den Affen ist. Ja, jetzt kommen die Affen von Gibraltar an die Reihe. Die Affen, die auf dem Felsen von Gibraltar leben, gehören zu den sogenannten Berberaffen. Sie sind über den gesamten Felsen verstreut, und werden regelmäßig gefüttert. Die Tiere sind sehr zutraulich, das heißt man kann an ihnen vorbeigehen, ohne irgendwie Angst haben zu müssen. Sie sind an Menschen gewöhnt. Wenn man ihnen zu nahe kommt, kann es vorkommen, was ich heute des öfteren beobachten konnte, dass sie einem auf die Schulter springen. Da sitzen sie dann gemütlich. Fühlen sie sich in die Enge getrieben, können sie auch mal aggressiv werden, was allerding selten vorkommt. Besonders die kleinen suchen die Nähe zu den Menschen und bekommen von den Naturpark-Rangern schon mal einen Spielkameraden aus Stoff.

Dann kommen wir schon zu meinem Fazit zu Gibraltar. Morgen habe ich nämlich zu sowas keine Lust.

 

Ich fange mal an mit der Rubrik "Glück gehabt". Vor meiner Tour habe ich mich erkundigt, dass alle Länder, durch die ich fahren werde, "normale Steckdosen" haben. Das hat auch gestimmt, bis ich nach Gibraltar kam. Gibraltar gehört ja zum Vereinigten Königreich, und die Briten braten ja immer gerne eine Extrawurst. So auch mit ihrem Steckdosen-Format. Ich habe verdammtes Glück gehabt, dass auf der White Dove wenigstens zwei "normale Steckdosen" verbaut sind. Sonst wäre vorgestern Schluß gewesen mit Blogschreiben und anderen Aktivitäten, für die ich Strom brauche.

 

Gibraltar fühlt sich an wie Urlaub. Das liegt zum einen an den warmen Temperaturen, am Meer und der wunderbaren Umgebung mit dem Felsen, den tollen Restaurants und Geschäften und nicht zuletzt mit den relaxten Briten. Die Preise bezeichne ich als überraschend sehr günstig. Ich hätte mit wesentlich höheren Preisen gerechnet.

 

Irgendwie ist es schon komisch. Da gibt es diese kleine Gibraltar auf der Iberischen Halbinsel und es gehört nicht zu Spanien, sondern aus historischen Gründen zum Vereinigten Königreich. Ich will es mir ja nicht mit meinem guten Freund James Bond verderben. Wir sind seit über 40 Jahren beste Freunde. Meine Herrn, was wir schon alles miteinander erlebt haben, er an der Front und ich im Kino oder auf der Couch. In Gibraltar war er übrigens auch schon tätig im Intro des Films "Der Hauch des Todes". Aber die Gibraltarer, die ja Menschen aus verschiedenster Herkunft sind, haben in zwei Referenden entschieden, dass sie zum Vereinigten Königreich gehören wollen. Und ich finde, den Willen der Menschen muss man einfach respektieren und akzeptieren. Und weil dass so ist, genehmige ich mir heute Abend vielleicht einen Wodka Martini - geschüttelt, nicht gerührt.

 

Wo sich mein Freund gerade rumtreibt, weiß ich garnicht. Das ist ein verdammt langer Blogeintrag, der mich Stunden gekostet hat. Jetzt ist aber Schluß! Ich muss nämlich noch was wichtiges erledigen.

Kommentar schreiben

Kommentare: 8
  • #1

    Inge (Mittwoch, 14 September 2022 20:29)

    Ein wunderbares Schiff die White Dove!! ... sehr passend für deinen außergewöhnlichen Tag in Gibraltar!
    Genieße deine letzten Tage deiner "Tour de Chirurgie"

  • #2

    Woöfi (Mittwoch, 14 September 2022 21:48)

    Hallo Inge,
    Ja, ich werde den morgigen Tag genießen, und bin schon sehr gespannt, wie es sich dann anfühlt.
    Liebe Grüße

  • #3

    Janine u Michael (Mittwoch, 14 September 2022 22:03)

    Wir schmunzeln grade tüchtig....ein kleiner Buchungsfehler ..und du landest auf einer sehr schnittingen Yacht , einer beneteau oceanis Länge 473 Fuss, da geht unser Seglerherz natürlich auf... Die Länge unserer jeanneau sun Odyssey misst zwar nur 379 Fuss, aber wir vermieten ja auch nicht...���.... Wie viele Personen werden denn grad beherbergt? Dieser heutige Blog deines ja fast letzten Tages deiner Tour hat's ja in sich, eine Fülle an Infos und Fotos , ganz toll und man ist richtig mit dabei.da hast du dir wieder ordentlich Mühe gegeben . Nun wünschen wir dir " Mast und schotbruch" und "ne Handbreit Wasser unterm Kiel ", incl . einschläferndes geplätscher und für die nächsten Tage wunderschöne Stunden ����.

  • #4

    Wolfi (Mittwoch, 14 September 2022 22:40)

    Liebe Janine,
    lieber Michael,
    das freut mich ganz besonders, dass ihr so nah bei meinem Abenteuer dabei seid.
    Die White Dove habe ich ganz alleine für mich�.
    Ja, morgen ist Schlußtag meiner Tour und ich bin sehr gespannt, wie es sich anfühlen wird.
    Liebe Grüße

  • #5

    Christoph (Donnerstag, 15 September 2022 00:06)

    Toitoitoi!

  • #6

    Wolfi (Donnerstag, 15 September 2022 07:05)

    Hi Christoph,
    Danke!
    Liebe Grüße

  • #7

    Rob (Donnerstag, 15 September 2022 14:42)

    Jetzt ist es volbracht und geschafft. Danke für deine Erzählungen, sehr unterhaltsam.

    Es war eine unglaubliche Leistung Wolfi, du hast meinen Respekt, nicht nur für die physische und psychische Anstrengung aber auch dafür dass du soviele spenden eingenommen hast mit dem Projekt und für den guten Zweck!

    Auf noch mehr Geschichten dieses Abenteuers von dir bin ich gespannt wenn du wieder zurück bist im Biergarten oder Wirtschaft.

    Gute Heimreise und bis bald
    Gruß
    RD

  • #8

    Wolfi (Freitag, 16 September 2022 22:22)

    Hallo Rob,
    danke für dein Lob und deine Glückwünsche!
    Ich freue mich auch schon auf ein Wiedersehen mit dir. Dann ratschen wir ausgiebig.
    Liebe Grüße